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LEBENSLAUF
Die venezolanische Mezzosopranistin studierte Gesang, Klavier, Harmonielehre, Musikgeschichte, Analyse der zeitgenössischen Musik sowie weitere Fächer am „Conservatorio Nacional de Música Juan J. Landaeta“ und an der „Escuela de Música Lino Gallardo“ in Caracas, Venezuela.

Sie absolvierte ihre Ausbildung als Sängerin in der „Taller Permanente de la Ópera“ in Caracas, unter der Leitung der bekannten venezolanischen Lehrerin Isabel Palacios, bei der sie Unterricht in Gesangstechnik, Repertoire, Fremdsprachen, Schauspiel, Stil und Interpretation nahm.

Carmen Elena Alonzo erwarb außerdem ein Diplom des „Curso Integral de Opera“ in Caracas, welchen die berühmte Sopranistin Helena Lazarska, Professorin für Gesang am Konservatorium in Krakau/Polen, leitete.

An der Guildhall School of Music in London erwarb sie ein Diplom im Hochschulkurs für Vokalinterpretation bei Vera Rozsa.

Später nahm sie bei der angesehenen Sopranistin Virginia Zeani an der Universität von Indiana, USA, Unterricht in Gesangstechnik.

Carmen Elena Alonzo ist mit zahlreichen Orchestern als Solistin aufgetreten, unter anderem dem städtischen Sinfonieorchester von Caracas, dem Philharmonieorchester von Caracas, dem Gran Mariscal-Sinfonieorchester von Ayacucho/Venezuela, dem Sinfonieorchester von Cali/Kolumbien, dem nationalen Sinfonieorchester von Ecuador und dem Philharmonieorchester von Ecuador.

Sie hat unter der Leitung berühmter Dirigenten wie Carlos Piantini, Rodolfo Saglimbeni, Alfredo Rugeles, José Berghmans, Dimitr Manolov, Álvaro Manzano und Patricio Aizaga gesungen.

Carmen Elena Alonzo hat bei zahlreichen Konzerten mitgewirkt und Werke wie das „Magnificat“ von J.S. Bach, das „Stabat Mater“ von Pergolesi, die 9. Sinfonie von Beethoven, das Requiem von Mozart, das Requiem von G. Verdi, die 4. Sinfonie von Mahler, „Pampa“ von Lucien Goethals und „Bachianas Brasileras“ von H. Villa-Lobos interpretiert. Sie wirkte bei Opernaufführungen in Venezuela und in Ecuador mit, unter anderem bei La Traviata von G. Verdi, Dido und Aeneas von H. Purcell, Cavalleria Rusticana von P. Mascagni, Carmen von G. Bizet, Der Barbier von Sevilla von Rossini, sowie auch bei Liederabenden mit Klavierbegleitung.

Begleitet vom Jugend-Sinfonieorchester von Ecuador, gab sie während einer Konzertreise durch Deutschland ein Konzert mit Werken von Wagner in Stuttgart.

Im Jahr 2003 wirkte sie gemeinsam mit dem Philharmonieorchester von Ecuador an einem Gala-Konzert in Paris am Hauptsitz der UNESCO mit.

2004 trat Carmen Elena Alonzo in der Rolle der „Carmen“ in Konzerten mit dem Jugend-Sinfonieorchester von Ecuador unter der Leitung des Meisterdirigenten Alfredo Rugeles auf. .

Im Jahr 2007 sang sie bei einem Gala-Opern-Konzert gemeinsam mit den Solisten Luís Giron May (Bariton) und Mario Chang (Tenor) aus Guatemala.

Im Jahr 2010 wirkte sie zusammen mit dem Philharmonieorchester von Ecuador unter der Leitung von Alfredo Rugeles aus Venezuela bei einer lyrischen Gala gemeinsam mit den Gastsängern Carolina Vareal, Sopran (Ecuador) und Fitzgerald Ramos, Bariton (Costa Rica) mit.
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